"Wirtschaft hautnah" - Die Bürgermeisterin im Gespräch mit Unternehmen vor Ort
Unsere Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, bilden Fachkräfte aus und prägen das Gesicht unserer Stadt. In der Reihe „Wirtschaft hautnah“ besucht Bürgermeisterin Christin Zimmermann regelmäßig Betriebe vor Ort. Sie spricht mit den Menschen hinter den Unternehmen über ihre Arbeit, ihre Ideen und ihre Zukunftspläne. Nachfolgend finden Sie die Artikel zu den jeweiligen Besuchen und Gesprächen vor Ort.
Autohauses Helmut Dumke in Kronskamp
In diesem Monat: Im Gespräch mit Andreas Dumke, Eigentümer des Autohauses Helmut Dumke in Kronskamp
Unsere Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, bilden Fachkräfte aus und prägen das Gesicht unserer Stadt. In der Reihe „Wirtschaft hautnah“ besucht Bürgermeisterin Christin Zimmermann regelmäßig Betriebe vor Ort. Sie spricht mit den Menschen hinter den Unternehmen über ihre Arbeit, ihre Ideen und ihre Zukunftspläne. In diesem Monat ist sie im Autohaus Helmut Dumke zu Gast und spricht mit dem Eigentümer in zweiter Generation, Andreas Dumke.
Das Autohaus gründete Andreas Dumkes Vater Helmut im Juli 1990. Er ist bis heute Namensgeber. Das Unternehmen besteht seit nunmehr 36 Jahren in Kronskamp und zählt damit zu den ersten ansässigen Unternehmen nach der Wiedervereinigung. Andreas Dumke führt den Betrieb in zweiter Generation weiter. Sohn Alex absolviert derzeit seine Meisterausbildung und wird das Unternehmen in dritter Generation weiterführen. Die Nachfolge ist damit gesichert und das Familienunternehmen bleibt erhalten.
Bis 2012 war das Autohaus neben der Werkstatt auch ein zertifizierter Mazda-Händler. Heute ist es eine typenoffene Kfz-Werkstatt mit Gebraucht- und Jahreswagenverkauf. Derzeit beschäftigt das Autohaus einschließlich eines Auszubildenden fünf Mitarbeiter.
Schon beim Betreten fallen die Trabis im Verkaufsraum ins Auge. Ob Cabrio oder mit Dach, in ganz unterschiedlichen Farben stehen sie im Autohaus. Alle Trabis sind noch fahrbereit. Andreas Dumke fährt von Zeit zu Zeit mit ihnen durch M-V. Mit viel Geduld und Liebe zum Detail haben er und sein Vater die Trabis von Grund auf restauriert, erzählt Andreas Dumke stolz. Diese Stücke Automobilgeschichte sind schön anzusehen. Mit den Trabis wurden auch Erinnerungen an meine Kindheit und Jugend wach.
Als typenoffene Werkstatt wird kein Kunde weggeschickt. Das Team versucht immer, für alle Anliegen und Probleme eine Lösung zu finden. Ist dies in der eigenen Werkstatt nicht möglich, pflegt das Unternehmen einen sehr guten Kontakt zu den Fachwerkstätten der unterschiedlichen Hersteller. Seit Neuestem bietet das Autohaus Dumke auch Lackierarbeiten an.
Was diesen Besuch besonders macht, ist die spürbare Leidenschaft, mit der das familiengeführte Unternehmen geführt wird. Andreas Dumke bezeichnet die Werkstatt und das Autohaus als „Sein Zuhause und seinen Lebensmittelpunkt“.
Was würde die meisten Menschen überraschen, wenn sie Ihr Unternehmen besuchen würden?
Viele Besucher würden wahrscheinlich überraschen, wie eng unser Team zusammenhält. Der kollegiale Umgang endet nicht mit dem Feierabend. Viele Mitarbeitende verbringen auch privat Zeit miteinander. Diese Gemeinschaft spürt man im Arbeitsalltag. Besonders stolz bin ich darauf, dass viele Kolleginnen und Kollegen unserem Unternehmen seit Jahrzehnten die Treue halten. Manche sind bereits seit über 30 Jahren Teil des Teams und bleiben bis zum Renteneintritt. Gerade in der heutigen Zeit ist eine so lange Unternehmenszugehörigkeit keine Selbstverständlichkeit mehr. Für mich ist sie Ausdruck gegenseitiger Wertschätzung und ein besonderes Merkmal unserer Unternehmenskultur.

Abbildung 1: 36 Jahre Autohaus Dumke - Bürgermeisterin Christin Zimmermann gratuliert Andreas Dumke zum Jubiläum
Gab es einen Moment in der Unternehmensgeschichte, den Sie niemals vergessen werden?
Es gibt viele besondere Erinnerungen, aber eine ist mir bis heute besonders präsent: Während meines Urlaubs am Stand erhielt ich einen Anruf von einem langjährigen Kunden. Er sagte lediglich: „Bestellen Sie mir nach Ihrem Urlaub einfach das Nachfolgemodell – in derselben Ausstattung wie mein aktuelles Fahrzeug. Melden Sie sich, wenn es da ist. “ Mehr brauchte es nicht. Dieses Vertrauen, ein Auto praktisch „blind“ zu kaufen, ist alles andere als selbstverständlich. Solche Momente zeigen, wie wertvoll eine über Jahre gewachsene Kundenbeziehung ist. Genau dieses Vertrauen ist für uns Ansporn, auf die Wünsche unserer Kundinnen und Kunden einzugehen, Herausforderungen gemeinsam zu meistern und immer die passende Lösung zu finden.
Welche Entwicklung wird Ihre Branche in den nächsten fünf Jahren am stärksten verändern?
Die Automobilbranche befindet sich im Wandel. Für das Autohaus Dumke ist dabei eine Herausforderung besonders groß: der Fachkräftemangel. „Die größte Aufgabe der kommenden Jahre wird es sein, motivierte und qualifizierte Mitarbeiter sowie geeigneten Nachwuchs zu finden“, sagt Inhaber Herr Dumke. Gut ausgebildete Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden, werde zunehmend zum entscheidenden Erfolgsfaktor.
Woran arbeiten Sie aktuell, worauf sich Ihre Kunden besonders freuen können?
Im Autohaus Dumke steht ein bedeutender Generationswechsel bevor. Das Familienunternehmen wird schrittweise an die dritte Generation übergeben. Sohn Alex bereitet sich derzeit auf seine neue Rolle vor. Er möchte den Betrieb mit frischen Ideen und modernen Konzepten weiterentwickeln.
Trotz des bevorstehenden Wechsels bleibt Andreas Dumke dem Unternehmen erhalten. Er wird seinem Sohn weiterhin mit seiner langjährigen Erfahrung beratend zur Seite stehen und den Übergang begleiten. Am bewährten Geschäftsmodell soll sich hingegen nichts ändern. Auch künftig liegt der Schwerpunkt auf dem Werkstattservice sowie dem Verkauf von Gebraucht- und Jahreswagen. Auf den Vertrieb von Neuwagen wird das Autohaus bewusst verzichten.
Was wünschen Sie sich für den Wirtschaftsstandort Laage?
Für den Wirtschaftsstandort Laage wünscht sich Herr Dumke vor allem eine positive Entwicklung der Einwohnerzahlen. Insbesondere der Ortsteil Kronskamp sollte aus seiner Sicht weiter belebt werden. Neue Bewohnerinnen und Bewohner sowie zusätzliche Wohnbauprojekte könnten nicht nur die Attraktivität des Ortsteils steigern, sondern auch die lokale Wirtschaft nachhaltig stärken.
Mit Blick auf die geplante Ansiedlung des Aldi-Marktes verbindet das Autohaus ebenfalls große Hoffnungen. Mehr Besucherinnen und Besucher vor Ort könnten für zusätzliche Laufkundschaft sorgen und damit auch den bereits ansässigen Unternehmen zugutekommen. Zugleich könnte die verbesserte Infrastruktur weitere Menschen dazu bewegen, sich vor Ort niederzulassen und Eigenheime zu errichten. Das wäre ein Gewinn für den gesamten Wirtschaftsstandort.
Was schätzen Sie besonders am Wirtschaftsstandort Laage?
Auf die Frage, was er am Wirtschaftsstandort besonders schätzt, hebt Herr Dumke vor allem die kurzen Wege und den persönlichen Austausch hervor. Den direkten Draht zur Stadtverwaltung und zur Bürgermeisterin bezeichnet er als großen Vorteil. Auch im direkten Umfeld pflegt er guten Kontakt zu den benachbarten Unternehmen. Besonders schätzt er den kollegialen Austausch mit den anderen ansässigen Werkstätten. Hier stehen nicht Konkurrenz, sondern gegenseitige Unterstützung und ein gutes Miteinander im Vordergrund.
„Drei schnelle Fragen“ mit Andreas Dumke
Zum Abschluss stellte sich Andreas Dumke den drei schnellen Fragen: Bei der Wahl zwischen Kaffee oder Tee entschied er sich für Kaffee. Auf die Frage „Frühaufsteher oder Nachteule?“ antwortete er ohne Zögern: Frühaufsteher. Und obwohl die Digitalisierung viele Vorteile bietet, ist für ihn der persönliche Kontakt durch nichts zu ersetzen. Zum Schluss bedanken wir uns herzlich bei unserem Interviewpartner für das spannende Gespräch und die Einblicke hinter die Kulissen. Vielen Dank, dass wir dabei sein durften!
Sie möchten Ihr Unternehmen ebenfalls vorstellen und einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen? Dann freuen wir uns auf Ihre Nachricht an . Vielleicht sind wir schon bald auch bei Ihnen zu Gast – für eine Unternehmensbesichtigung und ein spannendes Interview.
Erschienen im RAZ 09/2026
Hacon Betonwerke GmbH in Kritzkow
In diesem Monat: Im Gespräch mit Geschäftsführer Peter Hatje sowie mit Betriebsleiter und Prokurist Heiko Kerth der Hacon Betonwerke GmbH in Kritzkow
Unsere Unternehmen schaffen Arbeitsplätze, bilden Fachkräfte aus und prägen das Gesicht unserer Stadt. In der Reihe „Wirtschaft hautnah“ besucht unsere Bürgermeisterin Christin Zimmermann regelmäßig Betriebe vor Ort und spricht mit den Menschen hinter den Unternehmen über ihre Arbeit, ihre Ideen und ihre Zukunftspläne. Diesen Monat ist sie zu Gast bei der Hacon Betonwerke GmbH und im Gespräch mit Geschäftsführer Peter Hatje sowie mit Betriebsleiter und Prokurist Heiko Kerth.
Gegründet wurde das Unternehmen Hass + Hatje 1933 in Rellingen. Hier wurde bereits 1948 die Betonwaren-Herstellung aufgenommen und später in die Hacon Betonwerke GmbH ausgegliedert. Seit 1993 besteht das Betonwerk im Gewerbegebiet im Laager Ortsteil Kritzkow. Der Schwerpunkt: die Herstellung von Betonbauteilen – vor allem Schächte und Betonelemente für Kleinkläranlagen und Regenwassernutzung. Am Standort Kritzkow sind derzeit rund 30 Mitarbeitende beschäftigt.
Eine Besonderheit, ein echtes Alleinstellungsmerkmal, ist der Wille, mit neuen Ideen und viel Kreativität das Unmögliche möglich zu machen. Besonders in der Ab- und Regenwasserentsorgung hat sich das Unternehmen spezialisiert und findet immer wieder innovative Lösungen. „Wir fertigen achteckige Eier“, sagt Geschäftsführer Peter Hatje – und trifft damit den Kern: unkonventionell denken, präzise umsetzen.
Geschätzt werden die zentrale Lage, die gute Anbindung des Gewerbegebiets an die Autobahnen und die Nähe zu den Kunden, betont Hatje.
Schon beim Rundgang wird klar, wie vielfältig hier gefertigt wird. Von Schächten verschiedenster Durchmesser, über Rechteckschächte und Abdeckungen bis hin zu individuellen Winkelstützen entstehen Betonelemente für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche. Beeindruckend: Neben Standardprodukten entstehen maßgeschneiderte Lösungen – exakt abgestimmt auf die Anforderungen der Kunden.
Ein besonderes Highlight ist der Ausbau der Schachtbauwerke. Jedes Element wird individuell gemauert und von Hand ausgebaut – echtes Maurerhandwerk, das Erfahrung, Präzision und Zeit verlangt. In einer zunehmend automatisierten Welt wirkt es fast überraschend, wie unverzichtbar traditionelles Können hier bleibt. Ebenso eindrucksvoll sind die großen Produktionsanlagen und die Dimensionen der Betonelemente, die in einem Stück gefertigt werden können.
Was diesen Besuch jedoch besonders macht, ist die spürbare Leidenschaft, mit der das familiengeführte Unternehmen geführt wird. Beide Gesprächspartner leben für ihre Arbeit und ihr Unternehmen. Diese Begeisterung – getragen von jahrzehntelangem Know-how und einer starken Verbundenheit zum Standort – prägt Gespräch und Besichtigung vom ersten Moment an. Das macht dieses Unternehmen so besonders.
Was würde die meisten Menschen überraschen, wenn sie Ihr Unternehmen besuchen würden?
Die Vielfältigkeit – darin sind sich Peter Hatje und Heiko Kerth einig. Auch ich kann das bestätigen. Schon die Bandbreite und die möglichen Größen in der Produktionshalle beeindrucken. So lassen sich etwa Ringe oder Schächte mit einem Durchmesser von bis zu 2,5 Metern in einem Stück herstellen. Besonders faszinierend ist der individuelle Ausbau der Schächte für Regenwasser- und Abwasserleitungen. Je nach Auftrag gestalten die Mitarbeitenden das Innere dieser Schächte in Handarbeit – gemauert, angepasst, millimetergenau. Auf engstem Raum entscheidet eine Vielzahl von Faktoren – etwa Gefälle und Material – über die spätere Funktionstüchtigkeit. Diese Sorgfalt beeindruckt.
Auf welches Produkt, Projekt oder welche Leistung sind Sie besonders stolz und warum?
Heiko Kerth, seit 2010 Betriebsleiter und von Beginn an im Unternehmen tätig, ist stolz auf viele langjährige Betriebszugehörigkeiten und auf sein starkes Team, das über die Jahre zusammengewachsen ist. Dass Hacon ein Familienunternehmen ist, spürt man im wertschätzenden Umgang miteinander, sagt Kerth. Stolz ist er auch auf die konsequent lösungsorientierte Ausrichtung – und auf die kreativen Wege, mit denen sein Team das zunächst Unmögliche möglich macht.
Abbildung: Bürgermeisterin Christin Zimmermann im Gespräch mit Geschäftsführer Peter Hatje (links) und Betriebsleiter Heiko Kerth (rechts)
Gab es einen Moment in der Unternehmensgeschichte, den Sie niemals vergessen werden?
Manche Momente brennen sich ein. Für Peter Hatje gehört die Eröffnungsfeier des Standorts Kritzkow im Jahr 1993 dazu. Eigentlich wollte er nach dem Studium zunächst außerhalb des elterlichen Unternehmens Erfahrung sammeln. Doch sein Vater machte ihm ein besonderes Angebot: den Aufbau eines neuen Standorts in Mecklenburg-Vorpommern.
Die Aufgabe reizte ihn. Obwohl er aus Schleswig-Holstein stammt und die Region kaum kannte, überzeugten ihn schon beim ersten Besuch die Landschaft, die Nähe zur Ostsee und die besondere Atmosphäre. Der Schritt nach Mecklenburg-Vorpommern wurde so nicht nur zum Start eines neuen Standorts, sondern auch zum Beginn eines neuen persönlichen Lebensabschnitts.
Dass diese Entscheidung richtig war, steht für ihn bis heute außer Frage. Die Eröffnungsfeier in Kritzkow steht sinnbildlich für den Beginn einer Erfolgsgeschichte, die ihn bis heute begleitet. Eine Erinnerung, die er mit Heiko Kerth teilt – auch er war von Anfang an dabei und prägt den Standort bis heute.
Was war die ungewöhnlichste Anfrage eines Kunden?
Besondere Projekte gehören zum Alltag – einige bleiben. Dazu zählt die Anfertigung spezieller Winkelstücke für das Wasserbecken im Bärengehege des Natur- und Umweltparks Güstrow. Für die Anforderungen vor Ort entwickelte das Team eine maßgeschneiderte Lösung und bewies erneut: Kreativität und technisches Know-how greifen ineinander.
Ein weiteres außergewöhnliches Projekt entstand nach dem Hochwasser in Dömitz. Auch hier waren individuelle Lösungen gefragt: Speziell angefertigte Winkelstücke tragen heute zum Hochwasserschutz bei. Beide Beispiele zeigen: Hinter jeder ungewöhnlichen Anfrage steckt eine Chance, passgenaue und innovative Lösungen zu entwickeln – ob für einen Wildpark oder den Schutz vor Naturgewalten.
Ebenso ein künstliches Riff vor der Küste Rostocks. Hier wurden speziell präparierte Betonringe im Meer versenkt um Fischen und Pflanzen eine neue Behausung zu bieten.
Welche Entwicklung wird Ihre Branche in den nächsten fünf Jahren am stärksten verändern?
Mit Blick nach vorn rechnet Peter Hatje mit tiefgreifenden Veränderungen in der Baubranche. Künstliche Intelligenz wird auch hier Einzug halten und Prozesse nachhaltig verändern. Gleichzeitig steckt die Bauwirtschaft in einer schwierigen Phase. In zwei bis drei Jahren könnte sich der Markt leicht erholen; das Niveau vor der Corona-Pandemie wird voraussichtlich nicht wieder erreicht.
Eine weitere Herausforderung ist der wachsende Fachkräftemangel, der sich vielerorts bemerkbar macht. Dennoch bleiben Peter Hatje und Heiko Kerth für den Tief- und Straßenbau verhalten optimistisch. Über Jahre wurde zu wenig in die Infrastruktur investiert – nun stehen Sanierungen und Erneuerungen an. Entsprechend rechnen beide mit mehr kommunalen Aufträgen.
Für das Unternehmen ergeben sich damit gute Perspektiven. Als Spezialist für abwassertechnische Lösungen arbeitet es in einem Feld, das an Bedeutung gewinnt. Der stärkere Fokus auf Umwelt- und Klimaschutz rückt das Thema Wasser und Abwasser in den Mittelpunkt. Vor allem die Entwicklung und Fertigung von Regenwasserreinigungsanlagen sieht Peter Hatje als wichtigen Zukunftsmarkt. Mit innovativen Lösungen und langjähriger Erfahrung ist das Unternehmen bereits heute gut aufgestellt – eine solide Basis für eine stabile Auftragslage in den kommenden Jahren.
„Drei schnelle Fragen“ mit Betriebsleiter Heiko Kerth
Zum Abschluss wurde es in der Rubrik „Drei schnelle Fragen“ persönlich: Kaffee oder Tee? Die Wahl fiel klar auf Tee. Als Frühaufsteher startet Herr Kerth am liebsten zeitig in den Tag. Und trotz fortschreitender Digitalisierung gilt für ihn: Nichts ersetzt den persönlichen Kontakt.
Zum Schluss bedanken wir uns herzlich bei unseren Interviewpartnern für das spannende Gespräch und die Einblicke hinter die Kulissen. Die Besichtigung hat gezeigt, wie vielfältig und innovativ die Arbeit vor Ort ist – vielen Dank, dass wir dabei sein durften!
Sie möchten Ihr Unternehmen ebenfalls vorstellen und einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen? Dann freuen wir uns auf Ihre Nachricht an . Vielleicht sind wir schon bald auch bei Ihnen zu Gast – für eine Unternehmensbesichtigung und ein spannendes Interview.
Erschienen im RAZ 08/2026
Sie möchten Ihr Unternehmen ebenfalls vorstellen und einen Blick hinter die Kulissen ermöglichen? Dann freuen wir uns auf Ihre Nachricht an . Vielleicht sind wir schon bald auch bei Ihnen zu Gast – für eine Unternehmensbesichtigung und ein spannendes Interview.